
Nein, keine Sorge. Dies ist kein übliches Plädoyer für die Notwendigkeit von Selbstliebe und Dankbarkeit. Ich bin – wie Sie vielleicht auch – fast schon allergisch darauf. Wir alle kämpfen tagtäglich in vollstem Ernst mit den verschiedensten Herausforderungen in unserem Leben und dann immer zu lesen: „Jetzt nimm dich in Arm und sei erstmal dankbar, wie gut es dir eigentlich geht!“ kann schon ein Reizklima erzeugen. Es stimmt ja alles, aber hilft uns im Moment auch nicht weiter – und letztlich bleibt immer noch die Frage, wie Selbstliebe dann wirklich praktisch anzuwenden ist, davon schreiben wenige.
Unser eigentliches Problem darin besteht, dass wir generell viel zu wenig an uns selbst denken. Dass wir sowieso 24/7 im Dienste der anderen unterwegs sind und uns selbst nur am Rande streifen mit Freundlichkeit, Verständnis und – ja eben Dankbarkeit. Und genau dafür gebe ich mein Herzblut im Coaching weiter…
